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Fülle SEINDAS EINE-OHNE-ZWEITES


Von Buddha zu Platon, Jesus, Gaudapada, Sankara, Meister Eckhard, Ramana Maharshi.....


An diesem Tag spannen wir die Brücke von den uralten vedischen Lehren bis in die heutige Zeit, da uns der Advaita-Vedanta in der Jetztzeit in seinem vollen Umfang und Verständnis zur Verfügung steht, für all jene, die wissen wollen »wer bin ich«.

Wir befassen uns mit Meistern, die die Verwirklichung auf Erden erreicht haben und deren Unterweisungen.

Den Advaita Vedanta - die Lehre von der Nicht-Dualität - vom Einen-ohne-Zweites, vom Einen-Einen, von der Absolutheit dessen was wahrlich ist, intellektuell zu verstehen, begeben wir uns in eine kleine Herausforderung, denn der empirische Verstand kann hier nicht mehr folgen, da er in Trennung und Abspaltung denkt.

Advaita Vedanta ist die Philosophie der Einheit, die Philosophia Perennis, die Philosophie der ewigen einen Wahrheit, die Philosophie ohne eine Parallele, ohne ein Zweites, ohne Gegenüber und Gegensatz.

Advaita ist ein vollkommen klarer und eigenständiger Weg, um zur »höchsten Erkenntnis« zu gelangen, jener, dass es keine Trennung sondern nur Einheit gibt. 

Alles ist Geist und auf geistiger Ebene kann es keine Trennung geben.

Die Welt der Namen und Formen ist eine scheinbare, werdende und sich stets wandelnde Welt, welche in unserem Geist erscheint, da auch wir reiner Geist in unserem Ursprung sind.

Das Absolute ist ohne Wandel, statisch, vollkommen, unveränderlich, ewig.

Wenn wir uns mit der Advaita Vedanta befassen, scheint dies zu Beginn schwer und sehr theoretisch zu sein.

Es bringt uns jedoch bei näherem Betrachten und dem Studium dessen zu einem Verständnis, welches uns darin unterstützt, den Frieden, die Stille, und die »höchste Erkenntnis« zu erreichen, welche wir in uns bereits schon haben.

Dies führt uns zu unserer Wieder-Verwirklichung, zum Erkennen unseres Eins-Sein mit allem was ist.

Dieser Weg führt uns aus der Traumwelt hinaus, lässt uns erwachen, hinein in unser wahres Sein.

All jene, die wir als »Aufgestiegene Meister« kennen, Buddha, Jesus, Maria Magdalena, Kwan Yin, Saint Germain, Kuthumi, Laotse, Konfuzius - um nur einige zu nennen - sind uns den Weg vorausgegangen.

Sie haben uns ihre Lehren und Erkenntnisse hinterlassen, damit wir ihnen folgen können.

Ihnen gelang es, das Wahre vom Un-Wahren zu unterscheiden, das Sein vom Nicht-Sein.

Im Grunde ist diese Lehre ganz einfach zu verstehen, schwer »scheint« es nur zu sein, die Wahrheit zu erkennen.

Diese ist jedoch so »einfach«, dass wenn man sie erkannt hat, es kaum zu glauben ist, dass man der Illusion so lange Zeiten, Epochen und Inkarnationen auf den Leim gegangen ist.

Darüber können wir dann herzlichst lachen und tiefe Freude über unser Gelingen fühlen.

Das Einfache will der Mensch nicht annehmen.

Das wichtigste innerhalb unseres Sosein ist es, zu erkennen was wirklich wichtig ist und wer und was wir sind.


INHALTE:

  • Anfänge - die Entstehung der empirischen Welt
  • Isvara - Universelles Bewusstsein
  • Wie Bewusstsein in dieser Welt erscheint
  • Das Absolute in Erscheinungtreten als Mensch
  • Das empirische Ich, der empirische Verstand
  • Die empirische Welt, Maya
  • Die Kräfte der Maya
  • Wahrnehmung und Projektion
  • Das Absolute, Subjekt und Objekt
  • Die Vedischen Lehren
  • Die Bhagavadgita
  • Verschiedene Gita's
  • Advaita-Vedanta
  • Diverse Epochen 
  • Das geheime Wissen
  • Buddha
  • Hermes Trismegistos - Thot
  • Platon, Plotin, Sokrates
  • Jesus - seine Überlieferungen
  • Gaudapada und Sankara
  • Meister Eckhard
  • Weitere Erleuchtete
  • Die Meister des fernen Ostens
  • Wiederverwirklichung in der Jetztzeit
  • Wunsch und Wunschlosigkeit
  • Attribute der Verwirklichung
  • und vieles mehr.....