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Genesis

Den Schatz der Liebe bewahren und behüten

Die Liebe umarmen


Eure Kinder 

Eure Kinder sind nicht eure Kinder.

Sie sind die Söhne und die Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.

Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.

Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken, denn sie haben ihre eigenen Gedanken.

Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben, aber nicht ihren Seelen, denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen, das ihr nicht besuchen könnt, nicht einmal in euren Träumen.

Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein, aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen.

Denn das Leben läuft nicht rückwärts noch verweilt es im Gestern.

Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden.

Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit, und er spannt euch mit seiner Macht, damit seine Pfeile schnell und weit fliegen.

Lasst eure Bogen von der Hand des Schützen auf Freude gerichtet sein; denn so wie er den Pfeil liebt, der fliegt, so liebt er auch den Bogen, der fest ist.                      

Khalil Gibran




In diesm Seminar soll deutlich gemacht werden, wie verletzlich ein kleines Wesen doch ist und wie wir es darin unterstützen können, ein glückliches und erfülltes Leben vorzubereiten, besonders in der Phase der Prägung des Unterbewusstseins.

Wenn das Wesen eines Kindes auf energetischer, feinstofflicher und auch physischer Ebene verstanden wird, können wir sehr viel mehr für das Wohl der Kleinen tun als uns bewusst ist.

Es gelingt uns viel leichter die Kommunikation mit unseren Kindern, weil wir sie auf unterschiedlichen Ebenen verstehen.

Wir verstehen leichter die Verbindungen zu unserem eigenen Wesen, zu unserer eigenen Prägung und können so auch leichter eine Selbstreflektion erkennen.

Das Gegenüber ist der Spiegel unseres eigenen SoSein, der Spiegel unserer eigenen Prägung in dieser so wichtigen Zeit unserer Vergangenheit, als wir das Kind im Kreis einer Familie waren.

In vielen Familien und Lebensgesmeinschaften kommen Trennungen und wieder neue strukturierte Familenverhältnisse hinzu, wie etwa bei Pach-work-Familien.

Stressfaktoren in der Gesellschaft, der Bildungsgemeinschaften, der Freundesbindungen kommen im Überfluss hinzu, so dass auf uns selbst als auch auf unsere Liebsten sehr viele Belastungen und jede Mensge Druck fällt.

Wie geht man mit solchen Situationen um ohne aus der Haut zu fahren oder in eine tiefe Verzweiflung oder gar Depression zu fallen.
 

Wenn wir uns selbst verstehen lernen, auch unsere eigene Kindheit und Familiengeschichte, verstehen wir unsere Kinder.

Wenn wir das Verhalten, die Re-Aktionen oder ihre Bedürfnisse verstehen, kommen wir uns in Liebe näher.

So kann es uns gelingen ein harmonisches Familienleben zu erschaffen um Unglücklich-Sein, Verwirrung und Dissonanzen aufgeben zu können.


Für Eltern ist es in der Jetztzeit meist schwer, allen Anforderungen welche von verschiedenen Seiten an sie gestellt werden nachzukommen.
Der Beruf fordert, oft müssen beide Elternteile zur Arbeit und bedingt dadurch ihr geliebtes Kind in die Obhut von Pflegepersonen geben und dies leider manchmal in ganz frühem Kindesalter. 
Da fällt die Trennung noch ganz besonders schwer - für beide Seiten.

Auch ist es meist schwierig und es wird mit zunehmenden Alter der Kinder komplizierter, eine angemessene, respektvolle und achtsame Kommunikation zu führen, welche den anderen, das Kind, den jugendlichen heranwachsenden Menschen, innerlich nicht verletzt.

Oftmals ruft dies unangenehme Gefühle auf beiden Seiten hervor und Frust, Unglücklichsein, Verdruss, Hilflosigkeit, sich ungeliebt fühlen, unbeachtet und das Gefühl wertlos zu sein speichert sich tief im Unterbewusstsein ein.

Dies ist der Ort, der Sitz des Gedächnisses eines Menschen, gleichgültig welchen Alters, welcher Herkunft, welchen Standes, welcher Bildung, welcher Kultur oder Ethnie er ist.

Aus diesem Pool an Erfahrungen - und einfach alles ist hier abgespeichert - bedient sich ein Wesen sein ganzes Leben lang.

Wenn man diesen Bereich des Unterbewusstseins verstehen lernt, kann man sich von vielen Geschehnissen und Erfahrungen lösen, welche uns sonst bis ans Lebensende belasten, meist ohne dass es uns bewusst ist.

Wird uns dies alles jedoch bekannt, achten wir darauf was im Unterbewusstein eines uns anvertrauten Kindes alles in den Untergrund, durch das Raster fällt um dann zu den schlummernden Drachen und Tigern der Angst heranzuwachsen, welche es dann in seinen Lebensumständen bedrängt, wann immer die Situation passen ist für so ein im Geist auftauchendes Ungetüm.



Niemals wollen und dürfen wir vergessen:

»Die Würde eines jeden Mensch, so auch die Würde des Kindes, ist UNANTASTBAR«.


Die Liebe kommt an erster Stelle.
Immer und überall. 
Ohne die Liebe ist alles leer und ohne jeden Sinn.
Ohne Liebe kann sich neues Leben, das eines Kindes nicht entfalten.
Doch Liebe allein ist nicht ausreichend, Gerechtigkeit ist ebenfalls sehr wichtig.
In jedem Kind, dessen Unterbewusstsein nicht mit Gewalt, auch in Worten der Gewalt oder der Manipulation beschmutzt ist, ist die natürliche Gerechtigkeit immer anwesend.
Gerechtigkeit für ALLE Lebewesen.

Das was aus einem Mensch wird, welchen Charakter er ausleben wird, welche Neigungen und Abneigungen, welche Ängste und auch Freuden, ist im Ursprung seiner Prägung angelegt, in den ersten sieben Lebensjahren und natürlich auch seiner prä-natalen Phase, dem Start in ein irdisches SoSein welches dem Kind ermöglicht wird.



INHALTE:

  • Ein glücklicher Start
  • Das Wahren der Würde als individuelles Wesen
  • Mit den Augen der Liebe sehen
  • Willkommen sein, mit Liebe umarmen
  • Geborgenheit und wahre Zu-Neigung
  • Was das Kind braucht und was es will
  • Bedürfniss versus Erfordernis
  • Ängste 
  • Natürliche Abneigung und Zuneigung
  • Regeln und Absprachen
  • Grenzenloses Verständnis
  • Grenzen des Machbaren
  • Selbst-Reflektion - den Spiegel vorhalten
  • Verantwortung 
  • Was wir lassen können und was wir tun MÜSSEN
  • Erwachsen-Werden
  • Spirituelles Erwachsen-Sein
  • Lassen und Freiheit
  • Bindung und Anhaftung
  • Die Rechte des Kindes
  • Wo komme ich her und wo gehe ich hin
  • Der Ursprung des Lebens
  • Die substanzielle Realität, das was immer ist
  • Die Seelenessenz, die Psyche
  • Das Unterbewusstsein, das Unbewusste
  • Der Raum des Bewusstseins