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»Gebet so wird euch gegeben«     Lukas 6:3824



Wir sind hier um zu geben, was wir schon im Überfluss erhalten haben

Wie wir geben so erhalten wir



Noch in keiner Kultur der Vergangenheit war es ein leichtes Unterfangen Eltern, Vater oder Mutter zu sein oder sich im Vorfeld dafür zu entscheiden ein Kind zu begleiten.

Meist geschieht dies unwillkürlich.

Wenn es sein soll, dass im Leben von Menschen, sei dies ein Mann oder eine Frau, oder ein Paar mit dem Kinderwunsch, sich ein Kind ankündigt, so ist das immer schon eine Herausforderung gewesen, ist es in der Jetztzeit und wird es auch im künftigen Erleben der Menschheit sein.

Wir sind also noch nie alleine gewesen mit dieser Erfahrung, welche meist viel von uns abverlangt.

Unsere Ahnen hatten es nicht leicht in den unterschiedlichen Welt-Verhältnissen, uns oder ganze Geschwisterscharen groß-zu-bekommen und zu hinreichend zu ernähren.

Wenn wir zu den glücklichen Menschen gehören, die derzeit in keinem aktuellen uns umgebenden Kriegsgeschen leben, so sind die Erfordernisse im Land und in den Gesellschaftss-Srukturen oft kriegsähnlich, wenn man in manche Falilien-Geschehnisse oder Gesellschafts-Bereiche hineinschaut.

Keine Familie, keine Mutter, kein Vater, kein Kind sollte in solchen würdelosen Verhältnissen aufwachsen, gleich welcher Kultur oder Ethnie
Wir dürfen dies niemals vergessen.
Jeder Mensch hat ein Anrecht auf ein geborgenes Zuhause, auf eine gesicherte Existenz.

Schon hier sehen wir, dass es große Aufgaben für die kollektive Gesellschaft gibt.
Die Familie und die ihr zugehörenden Kinder sind heilig.
Sie sind das »Heiligste« überhaupt auf diesem Planeten.
Dazu zählen wir auch die Tier- und Lebewesen-Familien jeder Lebens-Art- und Form. 


Wenn auch die wunderbaren und besonders liebevollen Momente, besonders am Anfang der Elternschaft, für viel Schweres das uns begleitet oder noch kommen wird entschädigt, ein Kind ist ein prägnanter Einschnitt im Leben von Eltern.

Ob diese nun zu zweit oder wie jüngst auch oft alleine sind mit ihrem Nachwuchs, es ist immer etwas ganz Großes das da, gewünscht, ungewünscht oder als Überraschung,  auf sie zukommt und lange, womöglich sehr lange bei uns bleibt.
Da denken wir gerne an das superfeine und immer geöffnete »Hotel Mama«.

Was können wir unseren Sprösslingen, den uns von höherer Ebene anvertrauten kleinen Wesen denn geben.

Materiell vielleicht nicht immer allles was wir uns selbst wünschten geben zu können.
Aber auf der geistigen, imateriellen Ebene sind wir reiche Wesen, sehr, sehr, reiche Wesen.

Die Hauptaspekte dessen worüber wir im Überfluss verfügen sind substanziellen Natur.
Es ist das was uns in unserem ureigensten Ursprung ausmacht.

Es sind: Liebe, Gerechtigkeit, Wahrheit.


Ein offenes Herz für die Bedürfnisse unserer Nächsten - und die Allernächsten sind nun mal die Kinder - befähigt uns zu Höchstleistungen.


Es ist uns möglich das Unglücklichsein zu beenden.
Es ist möglich, uns von Problemen zu befreien, denn die Lösung ist vor dem Problem schon sichtbar.
Es ist möglich zu verstehen, warum der Körper so ist wie er nun einmal ist.
Es ist möglich mit Enttäuschung und Trennung umzugehen ohne daran zu zerbrechen.

Einfach alles ist uns möglich, wenn wir uns aus dem Herzen heraus öffnen und lernen mit uns selbst umzugehen, wenn wir lernen uns selbst kennenzulernen.
Wer bist du? Wer bin ich? Was bin ich?

Wenn wir nicht bereit sind uns unseren eigenen Ängsten zu stellen, wie soll oder kann es uns dann gelingen unsere Kinder in Freiheit und ohne Angst zu begleiten.

Wir müssen uns dem Unbewussten in uns stellen, damit wir die Kinder vor Oberflächlichkeit, Desinteresse und Anforderungen in der Gesellschaft schützen können.

Wenn wir frei sind von Ängsten, sind wir frei dafür, Kinder in geistiger und emotionaler Freiheit mutig zu begleiten.

Die Last des Unglücks, der Verletzungen oder der Existenzangst muss nicht angehäuft und auf die Schultern der Kinder gelegt werden.

Dies war sicher noch nie so wichtig wie in der jetzigen globalen Entwicklung.

Ein erwachsener Mensch kommt diesen Anforderungen kaum hinterher, wie soll es ein Kind schaffen, wenn es bei uns keine Sicherheit findet, keine Ruhe und Geborgenheit.

Es ist unsere Aufgabe, den Kindern diese Werte von Gerechtigkeit, von Wahrheit und unserer begleitenden Liebe zu vermitteln, damit sie sich darin geborgen und gewärmt fühlen wie in einem kuscheligen Wintermantel.

All das können wir geben und noch viel, viel mehr. 




INHALTE:

  • Die Welt ist wie sie ist
  • Die Ahnengeschichte - der genetische Fingerabdruck
  • Unser Erbe an die Menschheit
  • Was ist die Liebe - Brauchen oder SEIN
  • Freiheit von Schuld
  • Geborgenheit, Sicherheit, Offenheit, Wahrheit
  • Entfaltung von Phantasie
  • Bildung und bildliche Unterstützung
  • Gesellschaftliche Bildung
  • Unterhaltung - Spaß - Lebensgefühl
  • Selbstgefühl - Selbst-Wert-Gefühl
  • Lernen und Lehren
  • Mentale und emotionale Stabilität
  • Vergeben und vergessen
  • Vergangenheit-Gegenwart-Zukunft
  • Wie die Welt sich einmischt
  • Doch - Die Welt ist neutral
  • Wertung - Urteil - Be-Deutung
    Überzeugung - Glaubenssätze - Gewohnheit
  • Das Kommen und das Gehen - Rhythmus-Leben
  • Erfolg und Mißerfolg
  • Freude und Kummer
  • Mit dem Körper umgehen lernen
  • Der Ursprung - die substanzielle Realität
  • Wo komme ich her - wo gehe ich hin